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Mit Falschgeld die „Arschkarte“ gezogen?

Es ist Samstagmittag und ziemlich voll im Tabakladen, wo die Kunden Lottotipps abgeben oder, wie ich, ihre spezielle Sorte Zigaretten kaufen. Ich habe kein Kleingeld dabei, nur einen 50-Euro-Schein, den ich der Verkäuferin herüberreiche. Sie verschwindet damit an eine hintere Kasse und als sie endlich zurückkommt, sagt sie: „Tut mir leid, der Geldschein ist gefälscht!“ Zum Beweis zieht sie den Fünfziger erneut durch das aufpiepende Prüfgerät. „Den Schein kann ich nicht annehmen!“ Was nun?

Einen Geldschein auch mal genauer unter die Lupe nehmen –

Autor:

Cornelia Kurth


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