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SV Nienstädt am Sonnabend Gastgeber für den Tabellenzwölften VfB Eimbeckhausen

Mit einem Sieg die Abstiegsränge verlassen

Bezirksliga (jö). So schnell geht das: Mit einem Siegüber den VfB Eimbeckhausen könnte der SV Nienstädt schon am Wochenende die Abstiegsplätze verlassen.

Die Gäste aus dem Deister-Süntel-Tal haben als Tabellen-zwölfter nur zwei Punkte mehr als Nienstädt auf dem Konto. "Ein Sieg ist natürlich unser Ziel, denn in den Spielen danach wird es schwerer", sagt Trainer Torben Brandt. Den Erfolg in Rinteln nahm man beim SV Nienstädt mit Gelassenheit zur Kenntnis. Die Bedingungen waren auf dem nur zur Hälfte aufgetauten Platz sehr schwierig. Nienstädt versuchte, die Bälle in den Rücken der Rintelner Abwehrkette zu spielen. Das war am Ende vielleicht entscheidend. "Guter Fußball war es sicher nicht", meint Torben Brandt. "Für uns brachte der Sieg aber gefühlte sechs Punkte." Ähnlich sieht es im Spiel gegen Eimbeckhausen aus. Dass Nienstädt in diesem Jahr schon zwei Spiele machte, sieht Torben Brandt als wichtigen Vorteil: "Wir wissen ungefähr, wo wir stehen und konnten Erfahrungen sammeln." Der VfB Eimbeckhausen trug in diesem Jahr überhaupt noch kein Spiel aus. Die Stimmung ist angesichts der Tabellensituation nicht gerade rosig. Trainer Norbert Irtel, der erst im September den entlassenen Frank Hasewinkel ablöste, will im Sommer wieder Schluss machen und ins Management wechseln. Der 62-Jährige stand in den 60er-Jahren im Bundesligakader von Hannover 96 und bestritt zwei Spiele.



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