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Mit einem Sieg besteht Hoffnung

Handball (mic). Für die HSG Fuhlen-Hess. Oldendorf hängt der Klassenerhalt am seidenen Faden. Am letzten Spieltag müssen die Weserstädter im Fernduell mit der TuSpo Bad Münder unbedingt punkten. "Ein Sieg beim Schlusslicht TuS GW Himmelsthür II ist Pflicht! Wir werden sicherlich nicht den Fehler machen, den Gegner zu unterschätzen. Ich erwarteeinen ähnlichen Fight wie gegen Großenheidorn und Söhre. Alle sind fit und wissen um was es geht! Die Chancen im Abstiegskampf stehen 50:50", wertet Co-Trainer Jürgen Grund die Ausgangslage.

Die HSG-Crew hat es nicht mehr selber in der Hand und muss abwarten was in Rohrsen passiert. Die Hoffnungen der Weserstädter ruhen auf dem heimstarken Tabellendritten. Aber auch bei der Reserve in Himmelsthür wartet ein hartes Stück Arbeit auf die Truppe von HSG-Trainer Ralph Schönemeier. Das Hauptaugenmerk gilt dem Ex-Bundesligaprofi Jörg Scheuermann, der nach seiner langen Verletzungspause zuletzt mit neun Toren bei zehn Versuchen erfolgreich war. Zudem sind die Kreise von TuS-Spielmacher Jörg Chudziak im Rückraum einzuschränken. Anwurf: Samstag, 17 Uhr.

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