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Mit dem Tod kommen auch viele Fragen

Etwa alle anderthalb Minuten stirbt in Deutschland ein Mensch. Und dass wir alle einmal sterben müssen, ist nun wirklich kein Geheimnis. Umso erstaunlicher ist es, dass der Umgang mit Tod und Sterben in unserem Alltag kaum mehr Platz findet. Eine Ausnahme ist da die Hospizarbeit. Elf Bürger werden derzeit in Rinteln wieder zu Sterbebegleitern ausgebildet – und auf die Fragen, die gleichzeitig mit dem Tod kommen, vorbereitet. Wenn wir kommen, heißt das nicht, dass man jetzt gleich sterben muss!“ Ja, an Sätzen wie diesem, die im Gespräch mit Anke Claus und Cornelia Strübe vom Hospizverein Rinteln fallen, merkt man gleich:

„Richtig üben kann man die Aufgaben, die einem bevorstehen, nicht“, sagt Cornelia Strübe (r.). Gemeinsam mit Anke Cl

Autor:

Cornelia Kurth


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