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Austauschschüler der IGS Helpsen verbringen fünf Tage im englischen Wolverhampton

Mit Cricket-Schläger und Uniform

Helpsen. Die Lehrer sind viel strenger, die Schule fängt erst um 9 Uhr an und Schuluniform ist für alle Pflicht – Dass der Alltag an englischen Schulen anders läuft als in Deutschland, haben zahlreiche Neuntklässler beim Schüleraustausch in Wolverhampton erfahren. Anlass zur Reise der IGS-Schüler aus Helpsen bot das Comenius Projekt.

90 Prozent der Jugendlichen an der englischen Schule sind Migranten, berichten die Schüler. So bekamen sie nicht nur Einblicke in die englische Kultur, sondern lernten auch Schüler vieler anderer Nationen kennen und besichtigten sogar einen indischen Tempel – „ganz schön fremd“, so das Fazit von Philipp.

Einer der größten Unterschiede zwischen der Schule in Wolverhampton und der Helpser Gesamtschule: „Die Schuluniform“, erzählte Anna. In der einheitlichen Kleidung wirke man gleich ganz anders – so die Erfahrung der Austausschüler. Eine Schuluniform in Deutschland fänden allerdings nur wenige aus der Gruppe gut.

Neben vielen neuen Wörtern sammelten die Neuntklässler auch Erfahrungen auf dem Cricket-Feld – nicht ganz ohne Blessuren, wie die Schüler schmunzelnd erzählten.kil




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