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Gemeinschaftsprojekt des RST Hummetal mit dem TBV Jahn Alverdissen

Mit Anna, Elsa und Olaf auf Rollen

Aerzen. Das Rollsportteam Hummetal hat in Kooperation mit dem TBV Jahn Alverdissen ein ganz besonderes Rollkunststück ausgewählt. Außergewöhnlich ist auch die Zahl der Sportler, die sich daran beteiligen. Als der Programmflyer geschrieben wurde, waren es genau 100 Rollschuhläufer – große und kleine – die bei der Eiskönigin mitwirken. Erste Kostproben gab es schon bei einer Show im Altenheim zur Höhe, wo die RSTler Ausschnitte aus dem Programm zeigten und alt und jung begeisterten. Nach Arielle, Tarzan, die Schöne und das Biest und dem Ball der Vampire ist es nunmehr das fünfte Stück, das Marion van Aaken (Regie, Sprachschnitt, Idee, Gesamtkonzept, Musikschnitt) mit Isabella Barbarito (Idee, Gruppennummern) entwickelt hat. Unterstützt werden die beiden dabei von Vanessa Grimm (Gruppennummern), Felix Nolte (Sprachaufnahmen), Saskia Schmidt (Sprachaufnahmen und Choreografien) und Stephanie Behling (Gruppennummer). Die Termine der öffentlichen Aufführungen sind am 28. und 29. November um 16 Uhr in Emmerthal, am 10. Januar 2016 um 15 Uhr in der Rattenfängerhalle in Hameln und am 23. und 24. Januar in Barntrup. Karten können bestellt werden über Katja Ma-luschka 0171/2376566 oder unter Katja_Maluschka@rst-hummetal.de. Für die Rattenfängerhalle gibt es zurzeit noch ausreichend Karten beim Dewezet Ticketshop in Hameln, Tickets am Hefehof, bei Woll-Weber und im Bamboo Shop beim Multimarkt.

Sollte noch jemand in die Emmerthaler Vorstellungen gehen wollen, gibt es noch einige wenige Restkarten über die Telefonhotline zu kaufen, sie sind bis auf wenige Karten ausverkauft. (30)

Das Ganze ist ein generationenübergreifendes Projekt, die jüngsten Darsteller sind 3 Jahre, die ältesten sind 50 Jahre alt. Die Gruppengröße variiert, die größte Gruppe besteht aus 36 Sportlern. Es wurden über 150 Kostüme genäht und mit Strass und Pailletten verziert. Insgesamt 60 Meter Kulissenwand sind kreativ gestaltet worden und eindrucksvolle 2,50 Meter hoch. Sie werden in den Hallen aufgebaut und wurden den Sommer über von Hans-Jürgen Synold gemalt. Das Geschäft von Eva Elastik wurde seit drei Monaten jeden Dienstag zu einer Schneiderwerkstatt umfunktioniert und viele freiwillige Helfer haben mit Ursula van Aaken zusammen zugeschnitten, gebastelt und genäht.

Worum geht es in dem neuen Stück? Die Eisprinzessin beschreibt die Geschichte der kleinen Elsa (Leonie Maluschka), die Zauberkräfte hat und ihrer Schwester Anna (Nisha Waczynski). Anna verliebt sich in Hans (Isabell von der Heide/Ann-Sophie Löhnert). Die erwachsene Elsa (Talea Hammerl) kann ihre Zauberkräfte nicht mehr kontrollieren und verzaubert das Dorf Arendelle. Arendelle versinkt in Schnee und Eis und Elsa flieht in die Berge. Schwester Anna (Saskia Schmidt) hofft auf die Hilfe von Chistoph (Felix Nolte) und zieht mit ihm und Rentier Sven (Laura Matuszak) in die Berge, um Elsa zu finden. Unterwegs treffen sie den lustigen Schneemann Olaf (Vanessa Grimm/Carina Hahn), der ursprünglich mal von Elsa und Anna als Kind gebaut worden war. Nun sind sie zu viert unterwegs. Zahlreiche Abenteuer sind zu überstehen. Wird in Arendelle wieder der Sommer einkehren? Kinofans wissen es längst – eine traumhafte Geschichte mal ganz anders präsentiert. Ein bunter Musikmix aus modernen Hits, Filmmusiken und Klassik wurde erstellt, für dieses echte Rollschuhmusical.

Die Eiskristalle sind schon mal in ihr Kostüm geschlüpft. pr



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