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Mit 3,61 Promille raus aus der Kurve

Cammer (thm). Ob er sich den Ausgang dieses Stuntsüberhaupt noch anders denken konnte, scheint zumindest sehr fraglich, nachdem eine Woche nach dem haarsträubenden Crash das Ergebnis der Blutprobe vorliegt.

Ende Mai war der Mann also aus Minden kommend und "unter Alkoholeinfluss" nach Durchfahren einer Linkskurve gegen das Ortseingangsschild geprallt. Nur gut, dass man anschließend noch ein Weilchen an der Leitplanke entlang rutschen konnte, bis Fahrer und Vehikel schließlich gleichermaßen zerknirscht zum Stillstand kamen. Was den zur Tat schreitenden Polizeibeamten ein wenig später entgegenschlug, war schon keine Fahne mehr - eher einFahnenwald. Das bestätigt auch das mittlerweile vorliegende Ergebnis der Blutuntersuchung. Danach hatte der Fahrer gleich zwei Schutzengel: einen, der ihm eine Leitplanke in den Weg stellte und ihn so vor Schlimmeren bewahrte, und einen weiteren, der verhinderte, dass der Mann in seinem eigenen Alkoholpegel buchstäblich ertrank. Der Wert, um den es geht: 3,61 Promille.




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