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Hinweisgeberin scheiterte

Missbrauch in Lügde hätte früher entdeckt werden können

LÜGDE/HAMELN/DÜSSELDORF. Nach wie vor beschäftigt der fahrzehntelange tausendfache sexuelle Gewalt gegen bis zu 50 Kinder auf dem Campingplatz am Rande von Lügde-Elbrinxen die Gemüter. Die Öffentlichkeit wartet auf eine lückenlose Aufarbeitung des „Behördenversagens an allen Ecken und Kanten“, von dem Nordrhein-Westfalens Innenminister Herbert Reul sprach. Jugendämter versprechen Besserung, die Politik in Nordrhein-Westfalen und in Niedersachsen müht sich ab. Nun lassen neue Zeugenaussagen im Untersuchungsausschuss des NRW-Landtags in Düsseldorf aufhorchen.

Autor:

Thomas Thimm, Bettina Grönewald und Juliane Lehmann
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