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Ex-Gangmitglied und Autor Fadi Saad spricht über Integration – in der Sprache der Jugendlichen

„Mir ist scheißegal, wo jemand herkommt“

Bad Münder (st). Seine schiefe Nase hat er sich wahrscheinlich im Todeskreis geholt – damals in Neukölln, als der Sohn libanesischer Einwanderer sich durch eine Mutprobe den Eintritt in die Straßengang „Araber Boys 21“ sicherte. Heute ist Fadi Saad Sozialarbeiter.

Fadi Saad im Gespräch mit dem zwölfjährigen Fayez.


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