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Ministerin verspricht Lindenbrunn 1,6 Mio. Euro

Coppengrügge (joa). Das Krankenhaus Lindenbrunn soll für dringend erforderliche Baumaßnahmen 1,6 Millionen Euro erhalten. Das teilte gestern die Landtagsabgeordnete Ursula Körtner (CDU) mit. Die Gelder kommen aus dem Konjunkturpaket – bei dem es noch Unsicherheiten bezüglich der Rechtmäßigkeit gibt. Diese sollen jedoch heute in Berlin geklärt werden.

Mit den Investitionen aus dem Konjunkturpaket II in die niedersächsischen Krankenhäuser in Höhe von 50 Mill. Euro sollen vor allem Operationssäle modernisiert, die hygienischen Bedingungen verbessert und die Sicherheit der Patienten gesteigert, erklärte die Abgeordnete.

Erst vor kurzem hatte Ursula Körtner sich mit einer Delegation der CDU von Landtag und Kreistag vom Verwaltungsdirektor des Krankenhauses Lindenbrunn, Frank Schmidt, durch das Langzeitkrankenhaus in Coppenbrügge führen lassen. Ursula Körtner: „Ich habe mich nach diesem Besuch umgehend an Sozialministerin Mechthild Ross-Luttmann gewandt“ - und sich für die Aufnahme des Krankenhauses Lindenbrunns ins Konjunkturpaket stark gemacht.

Mit den Geldern sollen für 32 schwerstkranke Patienten großzügige Nasszellen für jedes Zweibettzimmer geschaffen werden. Als weitere notwendige Vorhaben liegen dem Ministerium Förderanträge für die Sanierung der Krankenhausküche und den Bau eines neuen Therapiezentrums vor.




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