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OB-Kandidaten nehmen Stellung

Millionen für die Feuerwehrhäuser?

Die Summe sorgte für einen Schock: Die Feuerwehr-Unfallkasse hatte eine Mängelliste aufgestellt, Architekten daraufhin die Kosten ermittelt: Satte 7,5 Millionen Euro standen unter dem Strich. So viel soll Hameln demnach in den kommenden 15 Jahren in die Feuerwehrhäuser in den Ortsteilen investieren. Vor allem, weil die modernen Einsatzfahrzeuge in den engen Hallen zu viel Platz einnehmen, sind Umbauten erforderlich. Es gehe mitunter um „erhebliche Sicherheitsdefizite“, erklärte die Verwaltung. Eine Reihenfolge für die Sanierung wurde festgelegt. In Afferde, Tündern und Klein Berkel wird der Anfang gemacht.

Die Politik hofft weiterhin, günstigere Lösungen zu finden – doch kostspielig wird das Gesamtpaket für die klamme Stadt wohl letztlich bleiben.

Im Rahmen der Dewezet-Serie zur Wahl am kommenden Sonntag haben wir die drei Hamelner Oberbürgermeister-Kandidaten deshalb gefragt: Wie gehen Sie mit den millionenschweren Plänen zum Umbau der Feuerwehrhäuser um?

Das Gerätehaus in Afferde steht ganz oben auf der Liste. Foto: Archiv


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