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"Schaumburger Bühne" bietet im Schlosspark ein Stück keineswegs moralinsauren Deutungstheaters

Meuchelserie als Mordsvergnügen inszeniert

Bückeburg (bus). Im wirklichen Leben erfüllt eine achtfache Tötung sicher nicht den Tatbestand eines astreinen Pläsiers. Auf der Theaterbühne unterdessen, zumal, wenn die Darsteller ausdrücklich eine Kriminal-Komödie annoncieren, kann solch eine Meuchelserie durchaus einem Mordsvergnügen gleichkommen. Gemessen am Beifall, der am Wochenende im Schlosspark die Aufführung der Schaumburger Bühne "Schau nicht unters Rosenbeet" begleitete, darf die Schilderung des massenhaften Ablebens als sehr gelungen bezeichnet werden.

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