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Warum für 250 Meter an die Weser verlegen?

Mense: Radweg noch viel zu aufwendig

Rinteln (wm). Ratsherr Paul Egon Mense (FDP) hält auch die von der Verwaltung vorgeschlagene Änderung des Radwegverlaufs im Bereich Weseranger (wir berichteten) noch für viel zu aufwendig.

Mense in einer Pressemitteilung: "Warum muss der Radweg unbedingt von der Dankerser Straße kommend am Biergarten vorbei bis hinunter zur Weser verlaufen, um dann parallel zum Ufer und unter der Brücke hindurch nach etwa 250 Metern wieder nach oben an der Längsseite des Weserangerbades geführt zu werden?" Es sei zu bezweifeln, dass wegen dieser rund 250 Meter langen Teilstrecke entlang der Weser der Radweg einen wesentlich höheren Nutzwert erreiche. Er habe den Verdacht, hier stehe die Verwaltung unter dem Druck, die 350 000 Euro ausgeben zu müssen. Mense schlägt vor, den Radweg im oberen Bereich des Parkplatzes verlaufen zu lassen. Auf dem dort vorhandenen Straßenzug könne ein Radweg verkehrssicher und ohne kostenaufwendige Baumaßnahmen eingerichtet werden. Lediglich die Parkplätze unter der Brücke und in Richtung des Bades müssten um die Breitedes Radweges zur Weser hin verlegt werden, was die Fläche zuließe.




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