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Melanie Kalipke erlöst die HSG Hess. Oldendorf

Handball (mic). Mit einem 16:14 (9:10)-Arbeitssieg im Auswärtsspiel gegen den unbequemen SV Warmsen rücken die Handballerinnen der HSG Fuhlen-Hess. Oldendorf in die Spitzengruppe der WSL-Oberliga vor.

"Das ist kein Superergebnis, aber wir haben gewonnen und ich bin mit den zwei Punkten, nicht mit der Leistung, zufrieden! Wir können und werden noch besser spielen", meinte HSG-Neutrainer Axel Kliver. Die Auseinandersetzung beim heimstarken SV Warmsen war geprägt von vielen kleinen Fouls und einigen Nickeligkeiten. Die Gastgeberinnen trumpften sofort mit einer 3:0-Führung auf. Im ersten Durchgang hatte die Kliver-Truppe vor allem mit der SV-Torjägerin Annika Brückner große Probleme. Trotzdem verkürzte Kerstin Bach zum 3:2-Anschlusstreffer. In der Folgezeit behauptete Warmsen einen 10:7-Vorsprung, ehe Nicole Kanz mit einem Doppelschlag zum 10:9-Halbzeitstand traf. In der zweiten Hälfte übernahmen die Weserstädterinnen mehr und mehr das Kommando und zogen mit 14:11 (37.) in Front. In Unterzahl verteidigte die HSG Fuhlen Hess. Oldendorf eine 15:13-Führung (51.). Nach fast zehn torlosen Minuten und vier Pfosten- und Lattenkrachern erlöste Melanie Kalipke die HSG Fuhlen-Hess. Oldendorf mit dem umjubelten Treffer zur 16:13-Vorentscheidung. Der Rest war reine Formsache! HSG: Kanz 4, Wiese 6, Große Lackmann 1, Bach 1, Kalipke 4.



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