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Sechs außergewöhnliche klassische Musikveranstaltungen im Martin-Schmidt-Saal

Meisterkonzertreihe geht in die 29. Saison

Bad Münder (lil). Die 29. Saison der Meisterkonzertreihe Bad Münder präsentiert 2012 sechs außergewöhnliche klassische Konzerte. Diverse Orchester und Solisten der international renommierten Musikszene werden auftreten. Geplant sind auch eine seltene Kammermusikformation für Flöte, Fagott und Harfe sowie als Höhepunkt die halbszenische Aufführung einer zweiaktigen Oper.

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In einem Einführungsvortrag am 26. Januar will Generalmusikdirektor Volker Schmidt-Gertenbach die Veranstaltungsreihe anhand von charakteristischen Musikbeispielen vorstellen.

Das „Schlesische Kammerorchester“ unter der Leitung von Volker Schmidt-Gertenbach eröffnet am 10. Februar die Konzertreihe mit der Spielmusik zum Trauerspiel „Abdelazer“ von Henry Purcell, der „Simple Symphony“ op. 4 von Benjamin Britten und der Suite für Klarinette und Streichorchester aus „Porgy and Bess“ von George Gershwin. Solist ist der Klarinettist Michel Lethiec.

Am 19. März gastiert die „Nowgorod Sinfonietta“ unter der Leitung von Alexander Skulsky. Solistin des Konzerts für Oboe und Orchester C-Dur KV 314 von Wolfgang Amadeus Mozart ist Christina Gómez Godoy, Preisträgerin des 60. Internationalen Musikwettbewerbs der ARD 2011. Weitere Darbietungen sind die Symphonie Classique op. 25 von Sergej Prokofiew und die Symphonie Nr. 60 C-Dur von Franz Schubert.

Im Mittelpunkt des dritten Meisterkonzerts am 10. Mai steht das Tripelkonzert C-Dur op. 556 von Ludwig van Beethoven, dargeboten von der „Lemberg Sinfonietta“ und dem „Velte-Trio“ mit Katharina Uhde (Violine), Tatjana Uhde (Violoncello) und Judith Mosch (Klavier). Die I. Pariser Symphonie von Joseph Haydn und die Sinfonie Nr. 39 Es-Dur KV 543 von Wolfgang Amadeus Mozart ergänzen das Programm, das unter der Leitung von Aidar Torybaev steht.

„Von Wien nach Paris“ führt die kammermusikalische Reise am 26. Juni mit Hanna Mangold (Flöte), Sebastian Mangold (Fagott) und Christoph Bielefeld (Harfe) mittels interessanter Kompositionen aus Klassik und Romantik.

Im Zentrum des Martin-Schmidt-Gedächtniskonzerts am 25. September steht die halbszenische Aufführung der zweiaktigen Oper „La serva padrona“ von Giovanni Battista Pergolesi durch das „Schlesische Kammerorchester“ unter der Mitwirkung der Solisten Jana Reiner (Sopran) und Ingolf Seidel (Bass). Regie führt Patrick Rohbeck; die Gesamtleitung hat Volker Schmidt-Gertenbach.

Am 8. November endet die Saison mit einem Gastspiel der TfN Philharmonie unter der Leitung von Werner Seitzer. Nach der Sinfonie Nr. 96 D-Dur von Joseph Haydn folgt das Konzert für Violine und Orchester G-Dur 216 von Wolfgang Amadeus Mozart, solistisch interpretiert von Konradin Seitzer. Die Böhmische Suite D-Dur op. 39 von Antonin Dvórak wird den Abend romantisch beschließen.

Alle Veranstaltungen beginnen um 19.30 Uhr im Martin-Schmidt-Konzertsaal. Sie können ab sofort auch als Abonnement bei der GeTour ( 05042/929804) gebucht werden. Dort ist eine ausführliche Informationsbroschüre erhältlich.



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