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NABU Auetal plädiert für Hilfen für heimische Vogelarten / Naturnahe Gärten und Nistkästen empfehlenswert

Meisen füttern bis zu 800 Mal am Tag ihre Jungen

Auetal (sm). Vögel im Garten machen einfach Spaß. Mit ihrem Gesang und dem Gepiepse der Jungen bringen sie Leben in den Garten. Ein Zuhause bietet man Vögeln, in dem auch abgestorbene Bäume möglichst erhalten bleiben, denn im Kronenbereich nisten Singvögel, in alten Spechthöhlen brüten Meisen und im Todholz leben zahlreiche Insekten, die Nahrungsgrundlage vieler Vögel sind. "Leider finden viele heimische Vogelarten immer weniger natürliche Nistmöglichkeiten. Vögel, die wie Haussperling und Hausrotschwanz in Gebäudenischen brüten, haben oftmals durch die Sanierung von Altbauten oder der Isolierung von Fassaden ihren Brutplatz verloren. Blau- und Kohlmeisen haben in pflegeleichten Gärten ohne Baumbestand ebenfalls nur wenige Chancen, ihren Nachwuchs aufzuziehen" so Marc Jameson, Jugendwart vom NABU (Naturschutzbund) Aue tal.

Blick ins Nest: Junge Feldsperlinge. Foto: sm


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