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Weißer Ring informiert Bürger über Arbeit mit Verbrechensopfern

Mehr Psychotherapeuten nötig

Hameln. Krankenkassen sollen künftig mehr Psychotherapeuten zulassen, damit Opfer schneller mit einer Therapie beginnen können und ihnen dadurch effektiver geholfen wird.

Werner Friedrich (Holzminden, vorne) und Christian Jahn-Pabel (Hameln) informieren über die Arbeit des Weißen Ringes. FOTO: CK
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Christa Koch Reporterin

Dies hat der Weiße Ring zum Tag der Kriminalitätsopfer am 22. März gefordert.

Der von der Opferschutzorganisation ins Leben gerufene Tag erinnert alljährlich am 22. März an die Situation von schuldlos in Not Geratenen. Unter dem diesjährigen Motto „Opfer brauchen Profis“ stellten die WR-Außenstellen Hameln mit ihrem Leiter Christian Jahn-Pabel und Holzminden (Werner Friedrich) gemeinsam mit Vertretern der Polizeiinspektion Hameln/Holzminden und dem Hamelner Präventionsrat ihre Arbeit zugunsten von Verbrechensopfern vor. Reges Interesse herrschte an ihrem Stand in der Hamelner Fußgängerzone, wo zugleich auch zahlreiche Möglichkeiten der Prävention wie etwa Einbruchschutz präsentiert wurden.

Seit seiner Gründung im Jahre 1979 hat allein der Weiße Ring Hameln mit seinen durchweg ehrenamtlichen Helfern in weit mehr als 2000 Fällen Hilfe und Beistand geleistet. Der Verein ist Ansprechpartner für Politik, Justiz, Verwaltung, Wissenschaft und Medien in allen Fragen der Opferhilfe. Er finanziert seine Tätigkeit ausschließlich aus Mitgliedsbeiträgen, Spenden, testamentarischen Zuwendungen sowie von Gerichten und Staatsanwaltschaften verhängten Geldbußen.



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