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Mehr grau als blau

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27. September: Der brüchige Tiefausläufer von gestern dümpelt zwischen Elbe und Weser immer noch herum. Regen bringt er unserer Weserregion nicht, dafür weiterhin kompakte Wolken, die der Sonne das Leben vor allem am Vormittag schwer machen. Am Nachmittag lockert das Gewölk teilweise besser auf und es werden maximal 21 Grad erreicht. In der oft klaren Nacht geht’s auf milde 13 Grad abwärts. Der schwache Wind weht weiter unmotiviert aus unterschiedlichen Richtungen. Die Aussichten bis Donnerstag: Ex-Tropensturm „Karl“ bläst tüchtig die Backen auf, bringt aber keinen Regen. Übrigens: Junge Gehölze, die erst im Laufe der aktuellen Gartensaison eingesetzt worden sind, brauchen an warmen Herbsttagen besonders viel Gießwasser. „Sie sind noch nicht ganz angewachsen“, erklärt Isabelle van Groeningen von der Königlichen Gartenakademie in Berlin. Deshalb können sich solche Gehölze in trockeneren Zeiten noch nicht Wasser aus tieferen Erdschichten holen.

Hameln-Wetter vor einem Jahr: Nebel, später Sonne, Temperaturen von 5 bis 17 Grad. zaki



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