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Getreideernte ist fast beendet / Wie immer: Wetterprobleme / Landvolk: "Durchschnittliche Ernte"

Mehr Ernte, aber auch höhere Energiekosten

Obernkirchen/Landkreis (rnk). Die hochsommerlichen Tage erfreuen nicht nur Kinder und Urlauber, die ihre wohlverdienten Ferien im Freien genießen wollen, sondern auch die Getreidebauern, die endlich wieder ihre Mähdrescher in Betrieb nehmen konnten. Anfang Juli hatte kühle und nasse Witterung dem recht frühen Erntebeginn ein energisches Ende gesetzt. Nach dem Wetterwechsel in der vorletzten Juliwoche haben die Bauern bislang Versäumtes in der Ernte aufgeholt. Insgesamt, sagt Friedrich Wilharm vom Kreisverband des Landvolkes, sei die Getreideernte bis jetzt mittelmäßig oder durchschnittlich ausgefallen - je nach Standort etwas besser oder eben etwas schlechter. "Das betrifft nicht nur den Landkreis, sondern auch die ganze Region Weserbergland." Wobei Kleinigkeiten durchaus den Unterschied ausmachen können: Ein, zwei Regenschauer im April oder Mai - und die Ernte fällt deutlich besser aus, als wenn das Feld zweimal trocken bleibt: "Das kann 10 bis 20 Prozent ausmachen."



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