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Medizinischer Abend mit doppeltem Boden

Egestorf. „Lena Kußmann ist tot“, damit läutet die gleichnamige Schauspielerin den Wendepunkt in dem Theaterstück ein. Was zunächst als Darstellung vom beruflichen Alltag von Ärzten in einer Klinik beginnt, endet mit einer überraschenden Auflösung: Der Anästhesist Jonas Vietzke, die Psychiaterin Helga Lauenstein und die Hämatologin Lena Kußmann – alle drei sind Hochstapler. Von der Buchhändlerin bis zur gescheiterten Medizinstudentin, sie alle geben nur vor, Ärzte zu sein. Das Gastspiel „Lassen sie mich durch, ich bin Arzt!“ mündet schließlich auf unerwartete Weise in der Frage nach der eigenen Existenz.

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