weather-image
Der Gellerser Wilhelm Konrad Fischer schrieb „Als Martin noch ein Knabe war“

Martinslied entstand in Hämelschenburg

Von Alexander Tacke
Am 11. November, dem Martinstag, ziehen vielerorts wieder viele Kinder singend von Tür zu Tür. Damit erinnern sie an den heiligen Martin, der der Legende nach im Jahr 334 als römischer Offizier seinen Mantel mit einem frierenden Bettler im französischen Amiens teilte. Da er in ihm Jesus erkannte, entschloss er sich, das Soldatenleben aufzugeben, um den Armen zu helfen. Martin ließ sich taufen und zum Priester weihen, gründete 361 das erste Kloster Galliens in Liguge und wurde 371 zum Bischof von Tours gewählt.

Das Küsterhaus an der Hämelschenburger Straße.


Anzeige
Weiterführende Artikel
    Anzeige
    Kontakt
    Redaktion
    Telefon: 05041 - 78932
    E-Mail: redaktion@ndz.de
    Anzeigen
    Telefon: 05041 - 78910
    Geschäftsanzeigen: Anzeigenberater
    Abo-Service
    Telefon: 05041 - 78921
    E-Mail: vertrieb@ndz.de
    Abo-Angebote: Aboshop

    Keine Zeitung bekommen? Hier zur Zustell-Reklamation.
    X
    Kontakt