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Weil Mediziner fehlen, kommen junge Ärzte oft aus dem Ausland – nicht immer sind sie auch geeignet

Mangelware

Stadthagen. Nein, das Gefühl von Heimweh beschleicht sie eigentlich nie, sagt Rita Lisuina. Nur manchmal, nicht sehr oft, da habe sie das Gefühl, dass „ich jetzt gern zu Hause wäre“. Als Zuhause bezeichnet Rita Lisuina den Wohnort ihrer Eltern in Lepaja an der lettischen Ostseeküste. Höchstens einmal im Jahr kehrt sie dahin zurück. Für häufigere Reisen in ihre Heimat nach Lettland reicht meistens die freie Zeit nicht aus. Die 28-Jährige ist Medizinerin, Assistenzärztin am Kreiskrankenhaus in Stadthagen. Die junge Lettin gehört zu den Medizinern mit Migrationshintergrund, die gleich nach dem Studium in einem deutschen Krankenhaus eine Anstellung gefunden haben. Seit knapp drei Jahren lebt Rita Lisuina nun schon in der Kreisstadt.

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