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Malheur beim Feuerspucken

Auetal (rnk). Schrecksekunde bei der Abschiedsvorstellung des "Zirkus Auetal": Beim Höhepunkt, dem Feuerspucken, weht der Wind Teile des Mehls, das das Feuer erzeugt, auf das T-Shirt eines Jungen: Sekundenlang tanzen die Flammen auf Oberarm und Oberkörper.

Passiert ist dem Kind nichts, der kleine Feuerschock legte sich schnell. Zuvor hatten die 15 Kinder ihren Angehörigen in einer Vorstellung gezeigt, was sie an drei Ferienspaß-Tagen gelernt haben: Jonglieren mit bis zu drei Bällen und vier Tüchern, das Fahren auf dem Einrad (inklusive Jonglage), das akrobatische Beherrschen der Teufels-Sticks und das Jonglieren mit Tellern. Jürgen Leo, der den Kindern die Tricks gezeigt hatte, wies nach Ende der Vorstellung darauf hin, dass in 20 Jahren, in denen er mit Kindern das Feuerspucken einübe, niemals etwas passiert sei. Aber in den nächsten Jahren werde es erstmal aus dem Zirkus-Programm genommen, teilte Leo mit. Es wäre schade. Fotos: rnk




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