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Luxusliner meets Pop & Rock

25 000 Fans feiern fünf Top-Acts auf dem NDR2-Papenburg-Festival

Sie ist 348 Meter lang, 41 Meter breit, 22 Knoten schnell und bietet bei Maximalbelegung Platz für 4900 Passagiere. Damit ist die „Quantum Of The Seas“ nicht nur das drittgrößte Kreuzfahrtschiff der Welt, sondern bot zudem auch die Kulisse für die siebte Auflage des Papenburg-Festivals vor der Meyer Werft.

Mit Wingenfelder, Sunrise Avenue, The BossHoss, Bosse und Revolverheld konnten die Organisatoren gleich fünf der zurzeit angesagtesten Bands ins Emsland holen. Bereits ein halbes Jahr vor Veranstaltungsbeginn war das Event restlos ausverkauft. Auch Hannover Concerts-Chef Wolfgang Besemer war vom Erfolg überwältigt, sprach beim Pressetermin von der bis dato stärksten Nachfrage in der Historie des Papenburg-Festivals. Zum ersten Mal war das Festival auch im Livestream und im Fernsehen bei EinsPlus zu sehen.

Durch das Programm führten die Moderatoren Holger Ponik und Jens Mahrhold, die bei hochsommerlichen Temperaturen pünktlich um 15.30 Uhr den Opener „Wingenfelder“ auf die Bühne holten. Die drückten auf den „Selbstauslöser“ und starteten in eine „perfekte“ 45-minütige Show. Fast zeitgleich begleiteten wir „Revolverheld“ zunächst zum Fernsehinterview mit Hinnerk Baumgarten und kurz danach auf die Bühne, wo die Band einen bejubelten Auftritt ablieferte. Als Überraschungsgast trat die Ex „Voice Kids“-Kandidatin Carlotta Truman aus Hannover auf, die mit Johannes Strate den Titel „Halt dich an mir fest“ performte.

4 Bilder
Samu Haber von Sunrise Avenue

Voll des Lobes waren HC-Geschäftsführer Wolfgang Besemer und NDR2-Programmchef Torsten Engel vom Auftritt des gebürtigen Braunschweigers „Bosse“, der, wie sie betonten: einen tierischen Auftritt hinlegte.

„God loves cowboys, believe it or not – so if you mess with BossHoss, you mess with God“ – Textzeilen des Openers „God Loves Cowboys“, der den wohl schweißtreibendsten Auftritt des Tages einläutete. Alec und Sascha von „BossHoss“ setzten die Bühne unter Strom – von Blues, Rock ’n’ Roll über Funk bis zu HipHop war alles an Songs dabei, nach denen man abtanzen, mitnicken und mitgrooven konnte. Fazit: Nicht nur Gott liebt Cowboys, sondern auch 25 000 Menschen.

Ihrer Rolle als heimlicher Headliner wurden „Sunrise Avenue“ wieder einmal mehr als gerecht. „Rien ne va plus“ hieß es, als Samu Haber & Co einen würdigen Schlussakkord unter ein megastarkes Festival setzten, das sicher im nächsten Jahr seine Fortsetzung finden dürfte.




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