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GfWüber "Kriminalität neuer Art" / Vortragsreihe über Energie beginnt im Februar

LKA-Experte referiert Ursachen und Folgen des Phänomens "Geldwäsche"

Bückeburg. Die Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik (GfW), Sektion Minden, setzt sich mit Teilaspekten der Organisierten Kriminalität immer wieder auseinander. Bei der nächsten Veranstaltung geht es um das Phänomen der "Geldwäsche".

Referent ist Kriminaloberrat Tim-Heinrich Buchholz, Dezernatsleiter im Landeskriminalamt Niedersachsen. Er wird am Donnerstag, 8. Februar, um 19.30 Uhr im Lehrsaal "Bückeburg" der Heeresfliegerwaffenschule in der Schäfer-Kaserne in Achum über das Thema "Geldwäsche - ein Kriminalitätsbereich neuer Art" berichten. GfW-Sektionsleiter Klaus Suchland verspricht sich interessante Informationen, insbesondere auch zur Abgrenzung steuer- und strafrechtlicher Tatbestände mit überaus komplizierter Rechtsmaterie. Gerade vor dem Hintergrund der viel diskutierten Überwachung des Bürgers und seiner Handlungen sei es nicht ohne Reiz, auch einmal etwas zu den Ursachen und Folgen von Geldwäsche zu erfahren. Jüngste Entwicklungen und die Diskussionen zur Sicherung unseres Energiebedarfs haben die GfW veranlasst, eine zusätzliche Veranstaltungsreihe zu diesem Thema anzubieten. Energiesicherheit wird für den Frieden in der Welt entscheidend sein. Energie wird knapp und teuer, sie ist eine Verteilungsfrage, wobei der Konflikt zwischen Entwicklungsländern, Schwellen- und Industrieländern verläuft. Die These scheint gerechtfertigt, dass die Kriegsgefahr in diesem Jahrhundert von der Energiefrage ausgeht. Die GfW beginnt mit einer Beurteilung der weltweiten Energielage am Donnerstag, 22. Februar, um 19.30 Uhr im Hotel "Bad Minden" Portastrasse 36 in Minden. Oberst i.G. Roland Kaestner - Dozent für Strategie an der Führungsakademie der Bundeswehr Hamburg - wird zu dem Thema vortragen "Energiepolitik = Sicherheitspolitik - Zum Verhältnis von Energie und Sicherheit". Es werden - vorbehaltlich der endgültigen Terminierung und Zusage der Referenten - weitere GfW-Veranstaltungen zum Themenkomplex "Energie" folgen: ? März: "Sind die traditionellen Energiestrukturen obsolet?"; Referent von E.ON. ? April: "Energie: Herausforderungen für die Politik"; MdL Dr. Joachim Runkel. ? Mai: "Energie: Neue Strukturen und Alternativen". Referent aus Umweltministerium oder Bündnis90/DieGrünen.




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