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Interseroh-Großbrand verursacht Schaden in sechsstelliger Höhe / Ursache ist weiter unklar

LKA schließt Brandstiftung als Ursache aus

Berenbusch (thm). "Sicherlich im sechsstelligen Bereich" ist die Höhe des Sachschadens anzusiedeln, der am vergangenen Freitag bei dem Großbrand im Interseroh-Holzkontor im Hafen Berenbusch entstanden ist.

Wie Niederlassungsleiter Jörg Große-Wortmann gestern mitteilte, hat das Landeskriminalamt die ausgebrannte Halle noch am Freitagnachmittag freigegeben, nachdem sich Hinweise auf ein Fremdverschulden als Brandursache nicht hatten feststellen lassen. Letztere ist weiter unbekannt. Vermutungen, wonach sich die geschredderten, bis zu vier Meter hohen Holzberge selbst entzündet hatten, wollte Große-Wortmann in Anbetracht der guten Quer- und Deckenlüftung der Halle sowie der mit etwa einer Woche kurzen Lagerzeit der fraglichen Holzpartie "eher ausschließen". Zum Klären des Sachverhalts wird Interseroh einen Brandgutachter bestellen. Heute Morgen haben die 15 Mitarbeiter ihre Arbeit wieder aufgenommen. Die Produktionsabläufe müssen umgestellt werden; Jobs sind dadurch nicht in Gefahr.




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