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Die besten Open-Air-Spektakel in Niedersachsen

Live, laut und luftig – das ist der Festivalsommer 2009

Egal, ob Sturmböen über das Gelände ziehen, ob die allmächtige Sonne auch die letzte Gänsehaut verbrutzelt oder ob es tagelang wie aus Eimern schüttet – die Stimmung verhagelt immer zuletzt. Das ist Grundregel Nummer Eins für Besucher der legendären Open-Air-Festivals. Und auch, wenn viele Camper aus Leidenschaft vorgeben, für sie sei allein die Festivalatmosphäre das Besondere, lautet Grundregel Nummer Zwei: Die Musik ist die Hauptsache. Immer. Und überall. Es sei denn, man steht mal ausnahmsweise früh auf und erlebt einen der ganz speziellen Festivalmomente: Morgens um 9.45 Uhr bei strahlendem Sonnenschein auf einem leer gefegten Gelände, einer beinahe noch grünen Wiese ohne Rundumbeschallung – nachdem die Putztruppen ihre blauen Mülltüten gefüttert haben und bevor die musikbegeisterten Massen sattgefrühstückt die Wiese stürmen.

Bitte Toilettenhäuschen benutzen: Fettes Brot.

Autor:

Julia Marre


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