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Liebesdienste am Lebensabend? – Prozessauftakt in Springe

Springe. In einem der aufsehenerregendsten Prozesse der vergangenen Jahre muss sich seit heute eine 33-Jährige vor dem Springer Amtsgericht verantworten. Die Frau soll in der Deisterstadt mindestens einen Rentner um rund 50 000 Euro betrogen haben. Außerdem bestellte sie laut Anklage erotische Kleidung und Sex-Spielzeug, das sie nie bezahlte. Im ersten Prozesstag sagte gestern ein Zeuge aus, der als weiterer Geschädigter in Frage kommt. Auch ihm spielte sie demnach wahre Zuneigung vor, bevor sie seine EC-Karte entwendete und Geld abhob. Im ersten Teil der mehr als vierstündigen Verhandlung wurden pikante Details genannt. Es geht um vorgetäuschte Liebe, um viel Geld, dubiose Versprechungen und um eine Verwandte, die um die Ehre ihres verstorbenen Onkels kämpft.

Prozess

Springe. In einem der aufsehenerregendsten Prozesse der vergangenen Jahre muss sich seit heute eine 33-Jährige vor dem Springer Amtsgericht verantworten. Die Frau soll in der Deisterstadt mindestens einen Rentner um rund 50 000 Euro betrogen haben. Außerdem bestellte sie laut Anklage erotische Kleidung und Sex-Spielzeug, das sie nie bezahlte. Im ersten Prozesstag sagte gestern ein Zeuge aus, der als weiterer Geschädigter in Frage kommt. Auch ihm spielte sie demnach wahre Zuneigung vor, bevor sie seine EC-Karte entwendete und Geld abhob. Im ersten Teil der mehr als vierstündigen Verhandlung wurden pikante Details genannt. Es geht um vorgetäuschte Liebe, um viel Geld, dubiose Versprechungen und um eine Verwandte, die um die Ehre ihres verstorbenen Onkels kämpft.

Einen ausführlichen Artikel lesen Sie in der Freitagsausgabe der NDZ. (ric)

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