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Pollhäger drängen auf bessere Ausleuchtung der Bushäuschen

Licht an!

Pollhagen. Der Pollhäger Rat ist immer noch unzufrieden mit den Lichtverhältnissen an der Bushaltestelle gegenüber der alten Schule. Der im März gestellte Antrag an die Samtgemeinde, die Straßenlaterne näher an die Haltestelle zu versetzen, wurde vom Bauausschuss abgelehnt – mit der Empfehlung, die Lampe mit zwei zusätzlichen LED-Leuchten auszustatten. „Der Erfolg hält sich in Grenzen“, zog Bürgermeister Friedrich Möller (WGP) im Gemeinderat sein Fazit. Jetzt leuchte die Laterne zwar heller, aber nicht bis zur Haltestelle.

Auch Roman Stadie von der SPD, die den Antrag gestellt hatte, ist nicht zufrieden mit dem Ergebnis.

WGP-Ratsherr Axel Rösemeier-Scheumann machte den Vorschlag, sich nicht auf diese eine düstere Stelle zu beschränken, sondern auch die Ausleuchtung der übrigen Bushäuschen durch eine Fachfirma prüfen zu lassen. Es gebe da eine Europa-Norm, die genau vorschreibe, wie stark Bushaltestellen ausgeleuchtet sein müssen. Während Stadie und Möller zunächst hofften, die Angelegenheit an die Samtgemeinde abgeben zu können, klärte Samtgemeindebürgermeister Marc Busse auf: Die übliche Straßenbeleuchtung liege zwar bei der Samtgemeinde, die Ausleuchtung von Bushaltestellen aber nicht. Um schnell Licht ins Dunkel zu bringen, beschloss der Gemeinderat schließlich, selbst eine Fachfirma mit der Prüfung zu beauftragen.kil




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