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Interview mit Friedrich von Oertzen, Präsident des Landgerichts / Ab August im Ruhestand

"Lebenslänglich bereitet schlaflose Nächte"

Bückeburg (ly). Nach 21 Jahren in Bückeburg geht Friedrich von Oertzen (65) zum 1. August in Pension. Anfangs war er Amtsgerichtsdirektor, zuletzt sieben Jahre Präsident des Landgerichts. In den 1970er-Jahren arbeitete von Oertzen als Haftrichter in der Justizvollzugsanstalt Stuttgart-Stammheim, wo RAF-Terroristen wie Ulrike Meinhof und Andreas Baader einsaßen. In Bückeburg hat er das erste "Lebenslänglich" der hiesigen Justizgeschichte verhängt. Die längste Zeit seines beruflichen Lebens war der Jurist Familienrichter.



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