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§ 29 legte fest: „Er darf sich nicht ohne Erlaubnis des Dienstherrn vom Hause entfernen“

Leben der Dienstboten im 19. Jahrhundert

Hameln. Im ausgehenden 19. Jahrhundert gab es in Hameln ein reges gesellschaftliches Leben, wie die Einladung zum Kommers belegt. Allein das Einladungs-Comite umfasste nicht weniger als 14 Akademiker. Völlig getrennt davon das Leben der unteren Schichten, hier der Dienstboten. Die Dienstboten-Ordnung sah vor, dass jeder Dienstbote ein Dienstbuch zu führen hatte. Niemand durfte „bei Geldbuße bis zu 5 Thalern“ einen Dienstboten ohne Dienstbuch annehmen. Christian Eppenbur aus Hameln erhielt 1870 vom Magistrat der Stadt Hameln sein Dienstbuch.

Autor:

Heinrich Lohmann


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