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Laternenträger ziehen in Egestorf los

„Ich geh‘ mit meiner Laterne und meine Laterne mit mir“: Im Vergleich zum Vorjahr nahmen wieder mehr Kinder und Fackelträger an dem traditionellen Umzug durch Egestorf teil. Foto: Mensing

EGESTORF. Reichlich Spaß hatten zahlreiche Kinder mit ihren Eltern und Großeltern beim Laternenumzug in dem kleinen Ortsteil, der schon seit Jahren den Auftakt zu den Umzügen im Sünteltal bildet. Eine große Schar zog bei Anbruch der Dunkelheit durch die Straßen des Dorfes und feierte am Feuerwehrhaus einen gemütlichen Abschluss.

Die Beteiligung am Umzug war wieder erkennbar größer als im Vorjahr. Auch aus Nachbarorten gesellten sich einige Kinder mit ihren Familien dazu. Die Anzahl der Fackelträger stieg ebenfalls an. Bereitgestellte Laternen waren schnell vergriffen. Einziger Wermutstropfen: Richtige Laternenträger musste man suchen. Die Zeit, in der Kinder ihre Laternen speziell für diesen Höhepunkt basteln, neigen sich scheinbar dem Ende entgegen.

Für Ortsbrandmeister Ralf Jochim war das nebensächlich. Er hatte mit seinen Frauen und Männern aus der Einsatzabteilung für die Sicherheit des Umzuges gesorgt und bot anschließend auf dem Hof des Feuerwehrhauses eine Vielzahl von kulinarischen Genüssen an: vom Kakao für die Kleinen bis zum Glühwein für die ältere Generation. Schwerstarbeit leistete wieder die Pommes-Fritteuse. In der Fahrzeughalle und im Schulungsraum konnten sich die Umzugsteilnehmer zwischenzeitlich aufwärmen.

Erstmals hatten die Organisatoren auch Zuckerwatte im Angebot. „Das haben wir bei anderen Veranstaltungen gesehen und selbst einmal ausprobieren wollen“, so Jochim. Mit Erfolg: Noch vor dem Umzug drängten sich viele kleine Nachkatzen um die Maschine. Für den musikalischen Part beim Ausmarsch sorgte erneut der Spielmannszug aus Eldagsen. Mit Leiterin Sabine Klemm an der Spitze sind die Musiker von der Zeremonie im Sünteltal nicht mehr wegzudenken. gmen



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