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Landwind will Reduzierung des Gebietes bei Flegessen prüfen lassen

Nach der Vorstellung des Windenergiekonzeptes durch das Planungsbüro Luckwald, ist ein Bau von Anlagen bei Flegessen sehr wahrscheinlich geworden. Betreiberfirma Landwind hat zwischen Groß Hilligsfeld und Hasperde elf Windräder geplant: acht auf Hamelner, drei auf münderschem Boden. Weil das betreffende Gebiet zum Schutz des Schwarzstorches auf der münderschen Seite verkleinert wurde, bietet es nur noch Platz für zwei Anlagen. "Wir lassen den Sachverhalt, der zu der Teilung des Gebietes führt, durch unseren Avifaunistischen Gutachter prüfen", erklärt Landwind-Geschäftsführer Alexander Heidebroek. Von einer grundsätzlichen Entscheidung für das Gebiet sei er ausgegangen. "Aufgrund der umfangreichen und langen Planungen der Stadt Hameln zur Ausweisung von ,Windgebieten' und der Prüfung dieser Unterlagen, hätte es uns überrascht, wenn die Fläche westlich von Flegessen nicht ausgewiesen worden wäre."



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