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Lüneburg und Kloster Lüne besichtigt

Landfrauen on tour

SPRINGE. Einige Damen des Springer Landfrauenvereins waren in Lüneburg.

Die Landfrauen im Kloster Lüne. FOTO: Angelin Kleuker/PR

Unter Teilen der Lüneburger Innenstadt liegt ein großer Salzstock. Über 1000 Jahre lang wurde in der Saline bis 1980 Salz gesiedet. Durch den Handel mit dem damals kostbaren „Weißen Gold“ kam Lüneburg im Mittelalter zu Reichtum und Ansehen. 1398 wurde der Stecknitzkanal zwischen Lübeck und Lauenburg gebaut. Er löste die alte Salzstraße als Haupttransportweg für das Salz für 600 Jahre ab, bis zum Bau des Elbe-Lübeck-Kanals. Die Landfrauen staunen über die Backsteindenkmäler von der Gotik bis zur Gründerzeit. Im Rathausturm befindet sich ein Glockenspiel mit 41 Glocken aus Meißener Porzellan. Das nächste Ziel auf dieser Tour war das Kloster Lüne. 1172 als Frauenkloster gegründet, lebte der Konvent nach der Benediktinerregel „Ora et Labora“ (bete und arbeite). Das bedeutete für die Frauen geistiges Arbeiten, zweisprachig in Niederdeutsch und Latein waren sie auf Augenhöhe mit dem Klerus.PR



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