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Kurzarbeit – „besser als gar keine Arbeit“

Bei Heino Müllers Arbeitgeber, dem Getriebehersteller Rexnord-Stephan in Hameln, brachen Anfang des Jahres die Bestellungen ein. Kurzarbeit für 110 der 120 Mitarbeiter war die Folge. „Ich bekam für mehrere Arbeitswochen nur zwei Drittel vom üblichen Netto“, schildert Müller. Solche Einbußen auf dem Girokonto seien unschön, mit dem Haushaltsgeld müsse dann vorsichtiger hantiert werden, beschreibt der Angestellte, der seit neun Jahren im Betrieb ist. Er stellt jedoch auch fest: „Das ist natürlich besser, als arbeitslos zu werden.“

Heino Müller (re.) und Stefan Noltemeyer waren bei Rexnord-Steph
Marc Fisser

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Marc Fisser Reporter / Newsdesk zur Autorenseite


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