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Glashäuser lassen Virtuelles auf Realität stoßen

Kunstprojekt mit Schülern

Wunstorf. Besucher der Stadtsparkasse in Wunstorf haben bis zum Ende dieser Woche Gelegenheit, sich in der Hauptstelle mit interessanten Ergebnissen eines Kunstprojektes auseinanderzusetzen. Der Verein „Meerkunstraum“ zeigt die kleinen Glashäuser von neun Jugendlichen aus dem Schulzentrum Steinhude, die diese in diesem Sommer unter dem Titel „Hintersichten“ gemeinsam mit der hannoverschen Künstlerin Inge-Rose Lippok gefertigt hatten.

Autor:

Sven Sokoll

„Wir haben die Häuser als Bezug zu der Meerkunstraum-Ausstellung auf dem Wilhelmstein genommen“, erläutert Lippok, die mit den Schülern für den ersten Arbeitstag auch per Boot zur Insel gefahren war. In ihrem hannoverschen Atelier setzte die Gruppe die Arbeit fort. Die Idee war, mit den Häusern den Gegensatz zwischen virtueller und realer Welt zu greifen. „Wir sehen die Kunstvermittlung als unsere Aufgabe und werden es deshalb fortsetzen“, sagte Marlene Kammeyer vom Kunstbeirat des Vereins.

Ihr Interesse an Kunst hat Pauline Möllmann (17, Mitte) bewogen, sich im Kunstprojekt mit Inge-Rose Lippok (links) und Marlene Kammeyer mit dem Thema „Hintersichten“ zu beschäftigen. sok




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