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Künstler reißen Publikum mit

Egestorf. Versierte Konzertfreunde kennen sie. Die Kreisleriana, jenen 1838 entstandenen Klavierzyklus von Robert Schumann, Schlüsselwerk der romantischen Klavierliteratur, benannt nach dem fiktiven Kapellmeister Kreisler aus den Erzählungen E.T.A. Hoffmanns. Spitzbübisch lockte der Programmtitel das Schaafstall-Publikum allerdings auf die falsche Fährte. Statt um Schumann ging’s nämlich um gleich zwei österreichische Kreislers: den Fritz, Jahrgang 1875, und den Georg, der 1922 in Wien zur Welt kam. Der eine Violinist, Kompositeur, Operetten-Schreiber, der andere Kabarett-Legende, Chansonier, Meister des schwarzen Humors.

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