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KSG feiert 70-Jähriges

HAMELN/BAD MÜNDER. Sie ist mit Stadt durch viele Bauprojekten eng verbunden: die Kreissiedlungsgesellschaft. Entsprechend gratulierten gestern auch Münderaner wie Hans-Ulrich Siegmund der Gesellschaft des Landkreises zum 70-jährigen Bestehen.

Feierten den runden Geburtstag der KSG Hameln-Pyrmont (v. l.): Geschäftsführer Joachim Kruppki, Hans Ulrich Siegmund, Carsten Vetter und Peter Bartels. Foto: Dana

Ob Kindergarten-Neubau in Bakede, Bau zahlreicher Mietwohnungen, Umbau der Hinrich-Wilhelm-Kopf-Schule zur Grundschule, Neubau der Sporthalle an der Wallstraße oder Planung einer neuen Feuerwache an der Rahlmühler Straße – bei den meisten größeren Vorhaben der Stadt setzte sie auf die Unterstützung der KSG. Dabei reichen die Wurzeln der Gesellschaft weit zurück, und in ihrer Gründungsphase standen ganz andere Aufgaben im Vordergrund: Im Frühjahr 1946 warteten 50 000 Menschen, Flüchtlinge und Evakuierte, darauf, dass ihnen eine Unterkunft zugewiesen wird. Die Wohnungsnot war groß. „Darum entschloss sich der Kreistag am 28. Oktober 1947 eine Wohnungs- und Siedlungsgesellschaft für den Landkreis Hameln-Pyrmont zu gründen“, erinnerte Landrat Tjark Bartels. Heute gehören 924 Einheiten zum Wohnungsbestand der KSG. Die Bilanzsumme betrug Ende 2016 23,5 Millionen Euro.



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