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Mittelfeldspieler holte schon 80 Punkte

Kruse: Freiburgs neuer Super-Max

Der FC St. Pauli könnte ihn gerade jetzt im Existenzkampf der 2. Liga sehr gut gebrauchen, doch am altehrwürdigen Millerntor wird Max Kruse wohl nur noch als Zuschauer auftauchen.

Der in Reinbek bei Hamburg geborene Mittelfeldspieler sorgt lieber Woche für Woche in der Bundesliga für Furore. Sein Wechsel im Sommer vom Kiezklub zum SC Freiburg war zweifellos ein Glücksfall für beide Seiten. Denn Anpassungsschwierigkeiten kennt der dribbelstarke Mittelfeld-Motor nicht. Im Gegenteil: Super-Max blühte im sonnigen Breisgau förmlich auf und avancierte binnen kürzester Zeit zu einem Schlüsselspieler im Konzept von Trainer Christian Streich. Ist aber auch keine große Überraschung, denn Kruse ist äußerst effektiv im Vorwärtsgang. So bereitet er nicht nur glänzend Freiburger Tore vor, nein, er schießt sie auch noch. Drei Treffer und drei Assists (zuletzt das 2:1 von Jan Rosenthal beim Sieg in Hannover) tauchen schon jetzt in der persönlichen Statistik des 24-Jährigen auf.

Und ein Ende scheint nicht in Sicht. Beim Bundesligatrainer der Dewezet gilt der einstige Junioren-Nationalspieler allerdings nur als Geheimtipp. So richtig auf der Rechnung hatten ihn nur 89 Hobbytrainer. Die hat er allerdings bislang mit reichlich Punkten verwöhnt. In 12 Spielen holte Max Kruse schon 80 Zähler und hat sich damit in die Top Ten der Mittelfeldspieler katapultiert. Na, bitte!ro




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