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Nabu-Helfer angeln gefangene Tiere aus dem Oewa-Pumpwerk-Becken in Böbber und setzen sie aus

Kröten-Krater: Amphibien aus Loch befreit

Böbber (st). Völlig träge und teilnahmslos wirken die Kröten, die Heinz Osterkamp aus seinem Plastikeimer in einen Teich bei Böbber plumpsen lässt. „Die sind erschöpft, und es war kühl die vergangenen Tage“, sagt Osterkamp. Kurz zuvor hatte der Nabu-Helfer gemeinsam mit drei weiteren Lebensrettern die Tbiere aus einem nahegelegenen Pumpwerkbecken der Oewa geangelt. Dort wären die Tiere elendig gestorben – und mit den nach Osterkamps Angaben rund 100 Kröten auch ihre Nachkommen: Abertausende Eier schwammen in dem Becken, in das die Tiere auf dem Weg zu ihren Laichplätzen gefallen waren.

Gerettet – aber die Tiere sind zunächst noch völlig träge, bis die Sonne sie erwärmt.  Fotos: st


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