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Kritik an Gelände für Zeltlager

BAD MÜNDER. Die Grundstücks-Wahl für das Zeltlager der Kreisfeuerwehrjugend im Jahr 2020 sehen nicht alle positiv: Sowohl Ehrenstadtbrandmeister Robert Ascher als auch Pro-Bürger-Ratsfraktionschef Helmuth Mönkeberg sprechen sich für Alternativen aus.

Auf einem Feld an der KGS soll 2020 das Zeltlager der Kreisjugendfeuerwehr mit bis zu 800 Teilnehmern stattfinden. FOTO: JACK
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Christian Zett Redaktionsleiter zur Autorenseite

Mönkeberg will in einer schriftlichen Anfrage an Bürgermeister Hartmut Büttner nicht nur wissen, wie sich genau der städtische Zuschuss von 20 000 Euro zusammensetzt. Sondern auch, warum die Stadt nicht eigene Flächen nutzt, um so Geld für die Pacht des Feldes neben der Gesamtschule zu sparen. Mönkeberg fordert etwa eine Kalkulation für die Nutzung von TuSpo-Gelände und Rohmelbad samt Verbindungsbrücke über die Süntelstraße zur KGS oder aber eine Variante mit dem Zeltlager an der Rahlmühler Straße.

Ascher hätte sich ebenfalls einen anderen Standort gewünscht: Auf den Flächen gegenüber der KGS in Richtung Tennisplätze sei die Grasnarbe wesentlich gefestigter – das Zeltlager drohe bei Regen nicht sofort im Wasser zu versinken. Mit der KGS könne man das Zeltlager per Brücke verbinden – errichtet etwa durch das THW. Laut Stadtbrandmeister Carsten Koch sei der Kreisjugendfeuerwehr diese Variante zu gefährlich – abgesehen vom technischen und bürokratischen Aufwand, den eine solche Brücke mit sich bringe.



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