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Krippe: Erster Entwurf zu teuer

Samtgemeinde Nienstädt (gus). Der Bau eines Krippengebäudes für zwei Gruppen von Kindern unter drei Jahren auf dem Grundstück der evangelischen Kirchengemeinde Seggebruch ist noch nicht über die erste Stufe der Planung hinausgelangt. Ein erster Entwurf ist nach Darstellung des Samtgemeindebürgermeisters Rolf Harmening zu teuer.

Das recht aufwendige Konzept sei zwar für gut befunden worden, laut Kostenvoranschlag wären die beteiligten Gemeinden Helpsen und Seggebruch deutlich höher zur Kasse gebeten worden als ursprünglich angenommen. Laut Harmening beträgt die maximale Förderung von Bund und Land 435 000 Euro. Fast genauso hoch - etwa 400 000 Euro - wäre der Anteil pro Gemeinde ausgefallen. Urteil der Verwaltung: Nicht finanzierbar. Jetzt sollen Architekten beauftragt werden, Alternativen zu erarbeiten. Die Standortfrage ist damit ebenfalls wieder offen. Denn auch darüber, ob die beiden nötigen Krippengruppen kostengünstig in anderen Gebäuden untergebracht werden können, sollen sich die Planer Gedanken machen.




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