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Kriminalistische Feinarbeit im Jäger-Loden

Bad Münder (gho). Man lernt nie aus – auch als gestandener Jäger nicht. Eine Erkenntnis, die sich auch bei den heimischen Waidgesellen durchgesetzt haben muss, denn sie waren zahlreich der Einladung ihres Hegerings Sünteltal zum Nachsuch-Seminar gefolgt. Leiter Rainer Klockemann war von der Resonanz begeistert, als er die Korona im Süntel begrüßte. Der Referent, Wildmeister im Ruhestand und Fachbuchautor Joachim Borngräber (Foto, r.) aus Eimbeckhausen, schickte die Jäger zu kriminalistischer Feinarbeit auf den vorbereiteten Parcours. Borngräber forderte Einsatz mit allen Sinnen: die Teilnehmer mussten sehen – sogar die Lupe war gefragt – fühlen, riechen und auch schmecken, um zu den richtigen Schlüssen zu kommen. Die Aufgabe lautete, für ein nach einem Schuss noch geflüchtetes Stück Wild eine fachgerechte Nachsuche zu beginnen. „Pirschzeichen“ mussten am simulierten „Anschuss“ richtig erkannt werden. Borngräber, selbst Schweißhundführer und ehemaliger Leiter des Jägerlehrhofs Springe, kann auf einen reichen Erfahrungsschatz zurückgreifen. Es gelang ihm, die Hegeringsmitglieder mit seiner Aufgabenstellung und seinen Erläuterungen zu fesseln. Foto: gho

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