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Hunderte Besucher beim Kirchenkonzert in Seggebruch / Chor vom ersten Moment an präsent / "Gute Atmosphäre"

"Kreuz& Quer" reißt die Zuhörer von den Sitzen

Seggebruch (mw). Der Konzertabend des Chores "Kreuz& Quer" hat der Kirchengemeinde Seggebruch ein volles (Gottes-)Haus beschert. Mehrere hundert Zuschauer beziehungsweise -hörer haben dem Ereignis am Pfingstmontag beigewohnt.

Der Kirchenchor "Kreuz& Quer" begeistert das Publikum in der Seg

Eine Anlaufphase gab es nicht, die Sänger unter der Leitung von Mathias Goedecke waren vom ersten Lied an präsent. Von moderner, deutscher Kirchenmusik ("Suche zuerst Gottes Reich in dieser Zeit") und Gospels ("Oh, happy day") über englischsprachige Klassiker der Popmusik ("For the longest time") bis hin zu afrikanischen Gesängenreichte das Repertoire des Chores. Wenngleich die afrikanischen Lieder sicherlich für die meisten (wenn nicht gar alle) Zuhörer inhaltlich nicht zu verstehen waren, überzeugten diese Stücke durch die Melodik, die ausgeprägten Rhythmen und die Fremdartigkeit der Sprache. Musikalisch unterstützt wurde der gemischte Chor durch einen Gitarristen, einen Bassisten, einen Schlagzeuger, einer Querflötistin und einen Konga-Spieler. Während die Zuhörer das ganze Konzert über immer wieder rhythmisch mitklatschten und auch vereinzelt "Bravo"-Rufe zu vernehmen waren, hielt es die Besucher gegen Ende des Konzertabends bei etwa "Down by the riverside" nicht mehr auf den Sitzen. Die Begeisterung der Zuschauer gipfelte in einem frenetischen Beifallssturm mit stehenden Ovationen. Das Konzert war "spitze" befand etwa die Beckedorferin Bettina Homeier. Till Böing aus Helpsen meinte, dass "die so 'ne tolle Stimmung gemacht haben und das Publikum mitgezogen haben". Und Karolin Morbitzer, ebenfalls aus Helpsen, lobte "die gute Atmosphäre".

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