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Schwedhelm: Bushaltestelle an den Lindhorster Schulen wird überplant / Marktplatz außen vor

Kreis nimmt sich ZOB vor

Lindhorst. Der Landkreis wird sich jetzt mit der Situation am Omnibusbahnhof vor den Schulen in Lindhorst befassen. Dies ist das Ergebnis eines Treffens, das Lindhorsts Gemeindedirektor Jens Schwedhelm bei der Kreisverwaltung hatte. Auch die beteiligten Busunternehmen seien bei dem Termin anwesend gewesen, sagt Schwedhelm.

„Der Kreis versucht, den Platz so zu gestalten, dass kein Kind, kein Mitfahrer die Straße kreuzen muss“, berichtet Schwedhelm aus der Sitzung. Das Ziel sei, eine Möglichkeit zu finden, mittags die Situation zu entzerren. Zu Schulzeiten kommen laut Gemeindedirektor sieben Busse gleichzeitig an der Haltestelle an. Der Platz reiche jedoch nicht für alle aus. So müsse das siebte Fahrzeug auf der Straße halten.

Konkrete Pläne hat Schwedhelm von dem Termin beim Landkreis noch nicht mitgebracht. „Der Landkreis wird den Platz überplanen, zu welcher Entscheidung er kommt, weiß ich nicht.“ Die Gemeinde Lindhorst werde finanziell nicht belastet. Der Bereich vor den Schulen ist im Eigentum des Landkreises. Die Samtgemeinde als Schulträger müsse aber beteiligt werden.

Fest steht laut Schwedhelm jedenfalls, dass der Lindhorster Marktplatz an der Bahnhofstraße auf keinen Fall mehr als Haltestelle für den öffentlichen Personennahverkehr in Frage komme. „Die Vertreter der Busunternehmen haben alle gesagt, dass sie das nicht wollen“, erklärt er. bab




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