×

Konto

Tipps für einen gut gefüllten Geldbeutel

…und die Umwelt sagt „Danke“

Spartipps gibt es viele. Allein sie umzusetzen scheint oft schwer. Dabei können schon kleine Änderungen im Alltag eine ganze Menge Geld bringen – ohne auf Spaß und Lebensqualität verzichten zu müssen. Mit diesen Tipps bleibt der Geldbeutel gut gefüllt.

So fahren Sie mit dem Auto jede Menge Euros ein:

Wer regelmäßig seinen Reifendruck kontrolliert, spart bares Geld. Denn ist der Druck um nur 0,5 Bar niedriger als die Norm, verbraucht der Wagen fünf Prozent mehr Benzin. Wichtig: den Druck immer nur bei kalten Reifen messen.

Auch Fahren mit Weitblick lohnt sich. Besonders im innerstädtischen Verkehr sollten Autofreunde einen möglichst hohen Gang benutzen, das spart bis zu 30 Prozent Sprit und schont den Motor.

Vor Bahnschranken und im Stau heißt es: Motor aus. Das macht sich schon ab einer Dauer von 20 Sekunden bezahlt.

Auch beim Tanken lässt sich sparen: Freie Tankstellen, die nicht zu einem der großen Mineralölkonzerne gehören, bieten den Kraftstoff oft ein paar Cent günstiger pro Liter an. Doch ist dieser auch genauso gut wie an einer Marken-Zapfsäule? Stiftung Warentest sagt ja: Die Prüfer nahmen Superbenzin an über 160 Tankstellen ins Visier und konnten keine nennenswerten Unterschiede feststellen. Wo es den preiswertesten Sprit gibt, können Autofahrer ganz einfach unter www.clever-tanken.de herausfinden.

So bekommen Sie besten Schutz zum kleinen Preis:

In Sachen Versicherungen können Bündelverträge das Konto entlasten. Die Kombination von Privathaftpflicht-, Hausrat-, Glas- und Unfallversicherung sowie einer zusätzlichen Wohngebäudeversicherung senkt spürbar den Preis gegenüber Einzelverträgen. Sobald ein Paar in eine gemeinsame Wohnung zieht, reicht beispielsweise bei der privaten Haftpflichtversicherung eine Police aus. Dabei ist es egal, ob die beiden miteinander verheiratet sind oder nicht.

Wer Geld braucht, etwa um sich eine neue Waschmaschine zu kaufen, sollte sich nicht auf seinen Dispo verlassen. Denn bei dem werden oft horrende Zinsen von bis zu 15 Prozent fällig. Sinnvoller: Bei einem Konsumentenkredit sind die Zinsen wesentlich niedriger. Zudem ist die Ratenzahlung besser überschau- und planbar. Und nicht vergessen: Bei der Barzahlung von Waschmaschine und anderen Geräten lässt sich meist ein stattlicher Preisnachlass aushandeln.

Sparen mit Energie: Konto und Umwelt werden geschont:

Schluss mit Stromfressern: Bei herkömmlichen Glühbirnen – teilweise sind sie ja schon verboten – verpufft 90 Prozent der Energie als Wärme. Energiesparlampen verbrauchen rund 80 Prozent weniger Strom und haben eine längere Lebensdauer. Wer alle Lampen in Haus oder Wohnung austauscht, spart bis zu 100 Euro im Jahr.

Beim Heizen ist weniger mehr: Sinkt die Raumtemperatur um nur ein Grad, fallen die Heizkosten schon sechs Prozent geringer aus – macht für einen Durchschnittshaushalt etwa 80 Euro jährlich.

Gemeinsam sind wir stark:

Zurzeit lässt sich ein Trend zur Gründung von Gemeinschaften beobachten. Dabei schließen sich Menschen zusammen, um etwa gemeinsam beim Großhändler einzukaufen oder sich eine Mülltonne zu teilen. Positiver Nebeneffekt: So stärkt Sparen das Gemeinschaftsgefühl. Ein Grund mehr, jetzt loszulegen.

Was kann weg – und was nicht?

Schuhe, Computer, CDs: Alles ist irgendwann einmal veraltet. Doch anstatt es gleich wegzuwerfen, sollte man lieber gucken: Lässt sich der Computer aufrüsten? Kann man die Schuhe zur Gartenarbeit nutzen? Und die CDs als Bastel-Elemente?




Anzeige
Weiterführende Artikel
    Anzeige
    Kontakt
    Redaktion
    Telefon: 05041 - 78932
    E-Mail: redaktion@ndz.de
    Anzeigen
    Telefon: 05041 - 78910
    Geschäftsanzeigen: Anzeigenberater
    Abo-Service
    Telefon: 05041 - 78921
    E-Mail: vertrieb@ndz.de
    Abo-Angebote: Aboshop

    Keine Zeitung bekommen? Hier zur Zustell-Reklamation.
    X
    Kontakt