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Fortbildung der Deutsch-Russischen-Gesellschaft

Konfliktherde diskutiert

HAMELN. Mitglieder der Deutsch-Russischen Gesellschaft Hameln-Pyrmont (DRG) waren zur Fortbildung in Bad Bevensen. In Kooperation mit dem dortigen Gustav-Stresemann-Institut analysierten sie aktuelle Spannungsfelder der Welt und mögliche Lösungen. Prof. Rudolf Mark, Historiker aus Hamburg, behandelte Themen wie: Das Erbe des osmanischen Reiches, die transatlantischen Beziehungen auf dem Prüfstand (die Sinnhaftigkeit der 2 % Quote als deutscher NATO-Beitrag) und Russland und sein Verhältnis zur Europäischen Union.

Schwerpunkt bleibt die Auseinandersetzung mit der Wirtschaft, Kultur und Politik von Russland. Die meisten Teilnehmer waren schon mehrmals in Brjansk und haben gute Kontakte zu russischen Bürgern. Bei den Diskussionen wird immer deutlich, dass viele Deutsche eine Liebe zu Land und Leuten entwickelt haben.




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