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Kliver-Truppe im Schongang zum 19:12-Erfolg

Handball (mic). In der WSL-Oberliga der Frauen festigten die Handballerinnen der HSG Fuhlen-Hess. Oldendorf ihren zweiten Tabellenplatz mit einem verdienten, aber mühsamen 19:12-Heimerfolg über den SV Warmsen.

"Ich bin mit dem Auftritt meiner Mannschaft nicht zufrieden! Die Angriffsleistung war eine Katastrophe. Wir haben ohne Leidenschaft gespielt und hätten heute gegen einen richtigen Gegner verloren! Mit einer derartigen Leitung brauchen wir uns keine Gedanken über den Aufstieg in die Landesliga zu machen", reagierte HSG-Trainer Axel Kliver stinksauer nach der Partie und drohte Gesprächsbedarf an. Die Gäste aus Warmsen begannen im Hurrastil und legten eine 2:1, 3:2 und 5:4-Führung vor, ehe der einzige Lichtblick, Nicole Kanz, mit ihrem vierten Treffer in Folge zum 5:5-Ausgleich (15.) traf. Anschließend war der Wirbel der konditionsschwachen SV-Truppe zu Ende. Die Weserstädterinnen packten in der Deckung besser zu und zogen zur beruhigenden 10:5-Pausenführung davon. Nach dem 11:5-Vorsprung (33.) herrschte bei der Kliver-Sieben 15 Minuten absolute Funkstille auf dem Parkett. Warmsen verkürzte durch Katharina Oldenburg (4 Tore) und Annika Brückner (3 Tore) zum 12:11 (48.). Doch zu mehr reichte es nicht für die zaghaften Gäste. Die HSG-Crew wachte endlich auf und forcierte nochmals das Tempo. Mit einem Zwischenspurt und einigen schön vorgetragenen Kontern sorgte der Tabellenzweite, zum Unmut des Trainers, erst in der Schlussphase für klare Verhältnisse. HSG: Kanz 8, Yasaroglu 4, Wiese 3, C. Bormann 3, Kalipke 1.




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