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HSG Fuhlen-Hess. Oldendorf deklassiert die HSG Nienburg / Schwacher Spielbeginn

Kliver-Team mit Hausmannskost zum 31:12

Handball (mic). Gute Miene zu einer schwachen Partie seiner Mannschaft machte HSG-Trainer Axel Kliver: "Insgesamt war das nicht so berauschend! Uns reichte eine mittelmäßige Leistung nach einem katastrophalen Start. Den A-Jugendlichen hat man in dem kampfbetonten Vorspiel die Doppelbelastung deutlich angemerkt. Das ist aber nicht weiter schlimm", rechtfertigte Kliver die farblose erste Halbzeit. Am Ende triumphierten die Weserstädterinnen mit einem klaren 31:12-Kantersieg über die HSG Nienburg.

Der Fusionsklubüberraschte mit einer 3:0- (5.) und 5:1-Führung (15.). Die HSG-Abwehr agierte zu passiv. Im Angriff wurden die Chancen leichtfertig vergeben. Der Tabellenzweite kam erst langsam in Fahrt. Tanja Wiese erzielte den 5:5-Ausgleich (18.). Nicole Kanz und die treffsichere Christin Bormann erhöhten zum10:5 (27.). Den Treffer zum 12:6-Halbzeitstand besorgte Melanie Kalipke. Nach der Pause drückte die HSG-Crew auf das Tempo, zeigte einige flüssige Angriffskombinationen und ließ den Ball und Gegner laufen. Die harmlosen Gäste steckten völlig auf und resignierten. Über ein 26:8 (51.) baute die Kliver-Sieben den Vorsprung fröhlich aus und feierte einen leichten 31:12-Heimerfolg. HSG: Kanz 6, Wiese 7, Kalipke 5, C. Bormann 6, K. Bormann 2, Biller 2, Yasaroglu 1, Bach 1, Herting 1.




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