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Jüdischer Jazz der Dreißiger

Klingt fast so wie einst bei Benny Goodman

Detmold. George Gershwin, Cole Porter, Irving Berlin und Benny Goodman – sie alle waren jüdischer Herkunft. Ihre weltberühmten Melodien verzaubern bis heute Millionen Menschen auf der ganzen Welt. Und aus Anlass des Holocaust-Gedenktages am 27. Januar wird diesen Musikern und Melodien am Freitag, 6. Februar, bei einem Konzert in der Aula der Alten Schule am Wall in Detmold gedacht. In der Erinnerung an die Juden im Jazz der dreißiger Jahre präsentiert das Andreas Hofschneider Quintett die unverwechselbaren Sounds vergangener Zeit.

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„Hear me talkin‘ to ya“ lautet der Titel des Programms. Das Andreas Hofschneider Quintett spielt in der Tradition des berühmten Benny Goodman Quartetts, ohne zu kopieren; hier wird Eigenes im Originalsound interpretiert. Das Repertoire enthält Titel, die alten Tonaufnahmen aus den USA der Swing-Ära nachempfunden sind. Dabei ist die Klangfarbe des Quintetts sein Markenzeichen: Die Instrumente stammen aus den Dreißigern. Die Klarinette vom gebürtigen Detmolder Andreas Hofschneider stammt sogar von Benny Goodman, seinem großen Vorbild, persönlich. Der Zeit entsprechend wird ohne akustische Verstärkung gespielt und im originalen Outfit aufgetreten. Das Konzert beginnt um 19.30 Uhr; Einlass ist ab 19 Uhr.



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